Aktuelle Meldungen


11.8.2022


6.7.2022


9.6.2022


07.06.2022

Ab Juni wird monatlich am 1. Dienstag jeden Monats ein Mutter-Kind/Baby-Treff von 09.00 bis 12.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Schülerbetreuung im 1. OG des ehemaligen Walderhauses stattfinden.

 

Parallel dazu wird jeweils in der Zeit von 10.00 bis 11.00 Uhr die Mütterberatung der connexia in den beiden Räumen im EG abgehalten.


Die Gemeinde Hohenweiler hat mit Stand 01.06.2022 1452 Einwohner:innen!


17.5.2022

9.5.2022


22.3.2022


17.3.2022


16.3.2022

Ab sofort ist die Abgabe des Grünmülls jeweils am Montag von 17-18 Uhr möglich.


1.2.2022

Es kann Familienzuschuss beantragt werden.

Nähere Informationen unter Bürgerservice


13.1.2022


12.07.2021

INFORMATION DES GEMEINDEBUNDES

Liebe Bürgermeisterinnen!
Liebe Bürgermeister!

Wir möchten Sie auf diesem Weg informieren, dass britische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die in Österreich leben, seit Jahresbeginn aufgrund des Brexit einen neuen Aufenthaltstitel brauchen. Wer weiterhin in Österreich bleiben will, muss bis 31. Dezember 2021 um einen neuen Aufenthaltstitel ansuchen. Geschieht das nicht, verlieren britische Staatsbürger ihr bisheriges Aufenthaltsrecht in Österreich.

Um Zustände wie in Großbritannien zu vermeiden, wo hunderttausende Britinnen und Briten die Frist verpasst haben, sollten die Gemeinden, die ehemaligen EU-Bürgerinnen und EU-Bürger aus Großbritannien, die nach wie vor einen Aufenthaltstitel haben, kontaktieren.

Da es aufgrund von datenschutzrechtlichen Bestimmungen unverständlicherweise nicht möglich ist, die betroffenen britischen Staatsbürger über den Zugriff auf das ZMR anzuschreiben, ersuchen wir die Gemeinden direkt, die ihnen bekannten britischen Staatsbürger auf diese Rechtssituation aufmerksam zu machen.

Wer als britischer Staatsbürger weiterhin in Österreich leben und arbeiten möchte, muss dafür bis Jahresende einen Aufenthaltstitel "Artikel 50 EUV" beantragen. Voraussetzung dafür ist, dass der Antragsteller/ die Antragstellerin erwerbstätig ist oder sich sein/ihr Leben in Österreich ohne Bezug von Sozialhilfeleistungen selbst finanzieren kann.

Österreichweit haben insgesamt 11.177 Britinnen und Briten einen Aufenthaltstitel. Die meisten Briten leben laut Statistik Austria in Wien – es sind 4.458 Personen, gefolgt von Tirol mit 1.591 britischen Staatsbürgern. An dritter Stelle folgt Niederösterreich mit 1.233 Briten. Die Schlusslichter sind Vorarlberg (341) und das Burgenland mit 143.


04.02.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

der Umgang mit der COVID-19-Pandemie und die aktuellen Veränderungen brauchen wieder unseren aktiven Beitrag. Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung für eine breite Information möglichst aller in unserem Land lebenden Menschen.

 

Das Amt der Vorarlberger Landesregierung hat die neuen Informationstexte

  • zum Vorarlberger (Dauer-)Testangebot "Vorarlberg testet" und
  • zur Vorarlberger Impf-Vormerkplattform­

in folgenden Sprachen veröffentlicht: Deutsch, Englisch, Arabisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Dari/Farsi, Rumänisch, Russisch, Türkisch und Ungarisch. Sie finden die Texte hier:

 

okay.zusammen leben:

 

Amt der Vorarlberger Landesregierung:

 

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Das Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat ein neues kurzes allgemeines Informationsblatt zur COVID-19 Schutzimpfung in mehreren Sprachen veröffentlicht:

  • "Fakten-Check zur Corona-Impfung"­

Weiters veröffentlichte das Bundesministerium bereits letztes Jahr (Nov./Dez.) in mehreren Sprachen ein umfangreicheres FAQ mit allgemeinen Informationen zur COVID-Schutzimpfung:

  • "FAQ: COVID-19-Impfung"­

Sprachen: Englisch, Arabisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Dari/Farsi, Türkisch

 

Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz:

Informationen zum Corona-Virus

 

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Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) bietet aktuell neue Informationen zu COVID-19 in 17 Sprachen u.a. auch

  • zur COVID-19-Schutzimpfung (FAQ) und
  • zu den aktuellen Verhaltensregeln für jeden Einzelnen (unter "COVID-19-Schutzmaßnahmen")­

Österreichischer Integrationsfonds:

https://www.integrationsfonds.at/coronainfo/

 

Seit Kurzem bietet der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) für Personen mit geringeren schriftsprachlichen Kenntnissen auch Onlineberatungen zum Thema COVID-19 in mehreren Sprachen an. Dabei klären ÖIF-Trainer/innen und Dolmetscher/innen mehrmals täglich zu bestimmten Terminen online über aktuelle Regelungen auf und vermitteln gesicherte Informationen rund um COVID-19.

 

Aktuell werden die Beratungen in den Sprachen Arabisch, Dari/Farsi, Somali und Englisch angeboten.

 

Terminliste für die Onlineberatung COVID-19:

https://www.integrationsfonds.at/onlinekurse

 

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Bitte, leiten Sie die Hinweise zu diesen mehrsprachigen Informationen an möglichst viele Menschen in Ihrem Umfeld, die diese Information brauchen, weiter. Jeder Kontakt ist wichtig!

  • in Ihren beruflichen Kontexten, in Ihren Vereinen und Initiativen, unter Ihren Bekannten und Freunden, ...
  • über soziale Medien, Emails, durch einen Aushang oder das Auflegen in Ihren Räumen, ...­

 

Herzlichen Dank für diese wichtige Unterstützung.

 

Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung: office@okay-line.at

 

Mit besten Grüßen an Sie alle und bleiben Sie gesund!

 

okay.zusammen leben

Projektstelle für Zuwanderung und Integration

 

 


Liebe Hohenweilerinnen und Hohenweiler!

In Covid Zeiten stellt der Mobile Hilfsdienst seine Angebote auch für Menschen zur Verfügung, die in Quarantäne sind oder sonstige Unterstützung benötigen.

Zu diesem Zweck ersuchen wir um Anmeldung bei der Gemeinde Hohenweiler unter Angabe der Anzahl der Essen, Angabe der Adresse und allfällige Allergien.

  

https://sozialsprengelleiblachtal.jimdofree.com/sozialsprengel-leiblachtal/mobiler-hilfsdienst-mohi/essen-auf-r%C3%A4der/

 

https://sozialsprengelleiblachtal.jimdofree.com/sozialsprengel-leiblachtal/service/downloads/

 

 

Das Essen wird zwischen 11:30 und 12:30 Uhr ausgeliefert und muss noch einmal aufgewärmt werden, da der Fahrer in Hörbranz bereits um 10:00 Uhr seine Runde startet.


INFORMATION

für Eltern und Erziehungsberechtigte zur Befreiung von der Kindergarten-Besuchspflicht

 

 

Sehr geehrte Eltern,

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

 

Kinder sind zum Besuch eines Kindergartens verpflichtet, wenn sie am 1. September vor Beginn des Kindergartenjahres fünf Jahre alt sind und im Folgejahr schulpflichtig werden. Kinder, die zu diesem Zeitpunkt vier Jahre alt sind und bei denen ein Sprachförderbedarf festgestellt wurde, sind ebenfalls besuchspflichtig.

 

Unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, dass Ihr Kind von der Kindergarten-Besuchspflicht befreit werden kann. Wenn Sie dies wünschen, müssen Sie einen schriftlichen Antrag stellen. Diesen Antrag müssen Sie an das Amt der Vorarlberger Landesregierung schicken (E-Mail: elementarpaedagogik@vorarlberg.at).

Der Antrag muss vor Beginn des Kindergartenjahres bis spätestens Ende Februar gestellt werden.

 

Eine Befreiung ist nur aus folgenden Gründen möglich:

·       Das Kind hat eine Behinderung oder eine Krankheit.

·       Der Weg zum Kindergarten ist schwierig. Der Weg kann dem Kind nicht zugemutet werden (schwierige Wegverhältnisse, große Entfernung).

·       Das Kind besucht einen öffentlichen Übungskindergarten.

·       Das Kind besucht eine sonstige Kinderbetreuungseinrichtung, in der die Bildungsaufgaben erfüllt werden. Bei Kindern mit Sprachförderbedarf muss in dieser Einrichtung auch Sprachförderung angeboten werden.

·       Das Kind soll zu Hause betreut und erzogen werden; oder das Kind wird von einer Tagesmutter betreut. In beiden Fällen darf das Kind keinen Sprachförderbedarf haben. Die Bildungsaufgaben und die Werteerziehung müssen erfüllt werden.

 

Bei vorzeitigem Schulbesuch ist keine Befreiung von der Kindergarten-Besuchspflicht notwendig.

 

Eine Besuchspflicht-Befreiung während des Kindergartenjahres wegen längeren Urlaubsreisen, etc. ist nicht möglich. Es gibt die Möglichkeit, wegen Urlaubs im Ausmaß von fünf Wochen oder wegen eines außergewöhnlichen Ereignisses (z.B. Geburten, Hochzeiten, Todesfälle im Familienkreis) dem Kindergarten fernzubleiben.

 

 

Bei Fragen stehen die Mitarbeitenden des Fachbereichs Elementarpädagogik gerne telefonisch (05574 511 22105) oder per E-Mail (elementarpaedagogik@vorarlberg.at) zur Verfügung.



Für mehr Verkehrssicherheit im Ort: Bevölkerung kann Problemstellen melden auf problemstellen.vcoe.at


Gehen und Radfahren sind nicht nur die umweltfreundlichste, sondern auch die gesündeste Form der Mobilität. Wer Alltagswege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegt, kommt auf eine tägliche Portion gesunde Bewegung. Das stärkt das Immunsystem und beugt Erkrankungen vor. Und wenn Einkäufe zu Fuß oder mit dem Fahrrad gemacht werden, wird auch die Nahversorgung im Ort gestärkt.

Es ist wichtig, gute Bedingungen zum Gehen und Radfahren zu schaffen und bestehende Problemstellen zu beseitigen. Und wer kennt die Problemstellen im Ort besser als die Bürgerinnen und Bürger? Deshalb hat der VCÖ einen Online-Problemstellenmelder entwickelt. Unter problemstellen.vcoe.at kann die Bevölkerung konkrete Straßenabschnitte markieren und beschreiben, was konkret in diesem Abschnitt das zu Fuß gehen oder das Radfahren erschwert bzw. behindert. Auch Verbesserungsvorschläge können hier gleich eingetragen werden. Der VCÖ sammelt die Einträge und übermittelt diese dann an die zuständige Stelle.

Wir ersuchen Sie daher, in Ihrer Gemeinde auf diese Möglichkeit hinzuweisen. Noch bis 31. Oktober können die Bürgerinnen und Bürger hier Problemstellen eintragen.

Gemeinsam mit der Bevölkerung die Bedingungen zum Gehen und Radfahren verbessern und damit die Verkehrssicherheit erhöhen!

Herzliche Grüße

Christian Gratzer
VCÖ-Kommunikation

 


Liebe Hohenweilerinnen und Hohenweiler,

wir möchten Euch auf die Möglichkeit aufmerksam machen, eine Wohnsitzanmeldung oder Abmeldung, sowie eine Meldebestätigung online bei uns anzufordern.


03.08.2020


22.04.2020

Du wirst gebraucht

Die Zeit der Covid-19 Maßnahmen hat eines deutlich gemacht: Menschen im Gesundheitswesen sind eine der wichtigsten Stützen unserer Gesellschaft. Vorarlberg braucht gut ausgebildete Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialbereich.

Selbstverständlich mussten auch die Schulen für Sozialbetreuungs- und Pflegeberufe auf Online-Unterricht ausweichen. Die Schülerinnen und Schüler meldeten sich auch freiwillig für Dienste in den Spitälern und Sozialeinrichtungen des Landes. Damit die Schulen im Herbst wieder mit vollen Klassen starten können, haben alle Ausbildungsstätten für Sozialbetreuungs- und Pflegeberufe die Bewerbungsfrist bis Ende Mai verlängert. Der Impuls für die Absprache und den gemeinsamen Auftritt der Ausbildungseinrichtungen kam von der connexia, die auch die nötigen Schritte koordiniert. Die Aufnahmeverfahren werden Covid-19 tauglich gestaltet, teilweise mit Online-Interviews oder mit neuen Formen der schriftlichen Bewerbung. Unter www.vcare.at


08.04.2020

 

BIFO – Beratung für Bildung und Beruf

 

Nutzen Sie die Zeit für eine Bildungs- und Berufsberatung! Wir bieten Ratsuchenden folgende Möglichkeiten:

 

Kontaktieren Sie uns um einen Termin für ein kostenloses telefonisches oder virtuelles (Videotelefonie) Beratungsgespräch zu vereinbaren! 05572/31717

 

Wir beantworten Ihre Fragen gerne auch per E-Mail: info@bifo.at

 

Gemeinsam mit dem/der Berater/in werden weitere Kommunikationsmittel festgelegt um eine qualitativ hochwertige Beratung zu garantieren. Auch Interessens- oder Neigungstest können wir weiterhin anbieten.

 


03.04.2020


03.04.2020

Gerne informieren wir Sie über neue mehrsprachige Informationen zum Corona-Virus zu verschiedenen Aspekten der Krise.

 

  • Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) stellt sein Informationsblatt "COVID-19: Wie Sie häusliche Isolation und Quarantäne gut überstehen. Psychologische Hilfe in herausfordernden Zeiten" in zahlreichen Sprachen zur Verfügung. 
  • Neu finden Sie auch das Dokument "Der neue Schulalltag zu Hause: Ratschläge des Bildungsministeriums für Eltern" in verschiedenen Sprachen auf unserer Website: 
    Dieses Angebot haben wir bereits an die Vorarlberger Pädagoginnen und Pädagogen kommuniziert. Vielleicht kennen aber auch Sie in Ihrer Umgebung Menschen, die diese Informationen brauchen können.
  • Auf unserer Website www.okay-line.at unter "Aktuell" listen wir mehrsprachige Informationen zum Corona-Virus strukturiert nach Themen auf: von Behördeninformationen über allgemeine Schutzmaßnahmen bis hin zu Informationen zu verschiedenen Aspekten der Krise (Schule, Arbeitsmarkt, psychologische Tipps für den Umgang mit der Situation). Wir aktualisieren diese Website laufend.

Gemeinde-Info für Unternehmen

                                                                                                                                                                                     19. März 2020

 

Gemeindeabgaben – Zahlungserleichterungsmöglichkeiten für Abgabepflichtige

 

Die aktuelle Situation rund um den SARS-CoV-2-Virus belastet die Wirtschaft schwer und kann zu Liquiditätsengpässen und Zahlungsverzögerungen führen. Wie der Bund setzen auch die Gemeinden entsprechende Maßnahmen und bieten Erleichterungen an. 

 

Voraussetzung für die Anwendung der unten angeführten Maßnahmen ist in allen Fällen, dass der Abgabepflichtige glaubhaft machen kann, dass er von einem Liquiditätsengpass betroffen ist, der konkret auf den SARS-CoV-2-Virus zurückzuführen ist. 

 

Um den betroffenen Unternehmen schnell helfen zu können, wurde den Gemeinden folgender unbürokratischer und verwaltungsschonender Ablauf empfohlen, der auch ein entsprechendes Mitwirken der Unternehmer erfordert:

 

Aussetzung der Einbringung – rechtliche Grundlagen

 

Gemäß § 231 Abs. 1 BAO kann die Einbringung fälliger Abgaben ausgesetzt werden, wenn Einbringungsmaßnahmen erfolglos versucht worden sind oder wegen Aussichtslosigkeit zunächst unterlassen werden, aber die Möglichkeit besteht, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt zum Erfolg führen können. Gemäß Abs. 2 leg. cit. ist die Aussetzung der Einbringung wieder aufzunehmen, wenn die Gründe für die Aussetzung der Einbringung weggefallen sind. 

 

Solche Aussetzungen der Einbringung verhindern auch die Festsetzung von Säumniszuschlägen.

 

Aussetzung der Einbringung - Vorgehensweise

 

Die abgabepflichtigen Unternehmen, Unternehmerinnen und Unternehmer können die Aussetzung der Einbringung wie folgt anregen:

 

  1. Die Abgabe betragsmäßig erklären. D.h. dass der Gemeinde die Höhe der Abgabe innerhalb der normalen Frist/Fälligkeit mitzuteilen ist
  2. Mit der Erklärung ist die Aussetzung der Einbringung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt anzuregen und dabei glaubhaft zu machen, dass das Unternehmen von einem durch den SARS-CoV-2-Virus bedingten Liquiditätsengpass betroffen ist.

 

Achtung: Auf die Aussetzung der Einbringung als behördeninterne Maßnahme besteht kein Rechtsanspruch und kann auch nicht formell beantragt werden. Die Gemeinde kann der Anregung jedoch formlos (kein Bescheid) zustimmen, wodurch die gewünschte Zahlungserleichterung eintritt. Im Gegensatz zu Stundungen oder Ratenzahlungen fallen dabei auch keine Stundungszinsen in Höhe von 6% an. 

 

Bereits gestellte Anträge auf Stundung oder Ratenzahlung können gleichzeitig mit der Anregung auf Aussetzung der Einbringung zurückgezogen werden. 

 

Aussetzung der Einbringung – Muster

 

Das Unternehmen XY erklärt der Gemeinde YZ die Kommunalsteuer für den Monat März 2020, fällig bis zum 15. April 2020, in Höhe von 2.500,00 Euro.

 

Gleichzeitig wird die Aussetzung der Einbringung bis zum 30. Juni 2020 angeregt. Das Unternehmen ist 

  1. von einer Betriebsschließung (Angabe der Branche) aufgrund SARS-CoV-2 betroffen,
  2. aufgrund des SARS-CoV-2-Virus mit starken Umsatzeinbußen konfrontiert,
  3. ….,

 was zu einem Liquiditätsengpass führt. 

 

Die Gemeinde wird um schriftliche Bestätigung der Aussetzung der Einbringung ersucht.

 

Stundung/Ratenzahlung bei Ablehnung der Aussetzung der Einbringung

 

Wie bereits erläutert, stellt die Aussetzung der Einbringung eine behördeninterne Maßnahme dar, auf die kein Rechtsanspruch besteht und die daher auch nur angeregt werden kann. 

 

In klaren Fällen stellt sie für beide Seiten die einfachste und schnellste Form der Zahlungserleichterung dar. Die Gemeinde wird im Zweifel jedoch zu prüfen haben, ob auch tatsächlich eine virusbedingte Notsituation vorliegt, die zu den Liquiditätsengpässen führt. 

 

Sollte die Gemeinde eine angeregte Aussetzung der Einbringung ablehnen, steht dem Unternehmen natürlich nach wie vor ein Antrag auf Stundung oder Ratenzahlung offen. Dem Beispiel des Bundes folgend, sollte das Unternehmen mit dem Stundungsantrag auch gleich die Nachsicht der Stundungszinsen anregen und sich dabei auf seine Betroffenheit mit dem SARS-CoV-2-Virus berufen. Über solche Anträge ist nach einer Prüfung der Voraussetzungen mit Bescheid abzusprechen.

 

Appell

 

 

Bitte beachten Sie, dass die Maßnahmen des Bundes, der Sozialversicherungsanstalten und auch der Gemeinden notleidenden Unternehmen helfen sollen und auch für die Behörden eine gravierende Herausforderung darstellen. Beanspruchen Sie die Möglichkeiten daher soweit es unbedingt notwendig ist. Unnötige oder auf den eigenen Vorteil bedachte Handlungen erschweren die schnelle Hilfe für die Betroffenen. Besten Dank.



03.09.2019

Gerne möchten wir Euch unsere neue Bücherei Homepage ans Herz legen.

www.buecherei-hohenweiler.at

Wir freuen uns auf Euren Besuch!